Tarifvertrag verdi saarland

Verdi`s smallest regional units are its local districts, which can be formed if several divisions exist on a regional level. These local districts are designed to support and simplify cooperation between members. [26] The next level up from the local level is the union`s districts throughout Germany, which are in turn subordinate to the federal state districts. These federal state districts decide on the regional structures and dimensions of the districts in mutual agreement,[26] while the federal state districts themselves are set up by the Trade Union Council. [26] Verdi currently has ten federal state districts:[32] Gestern waren Sondierungsgespräche mit dem Arbeitgeberverband VAV in RLP, verhandelt wird seit dem 01.01.2019 der mantel und seit dem 01.12.2019 auch das Entgelt, unsere Kolleginnen und Kollegen haben dazu gestern Abend in einer Videokonferenz ihre Meinung geäußert, aber seht selbst…. #verdi #gemeinsamstark #VAVFairistmehr #oepnvbrauchtzukunft Sind die rheinlandpfälzischen Busfahrer*innen weniger wert, als die hessischen Kolleginnen und Kollegen?😢 Wir halten den Betrieb trotz Corona am laufen und haben dem Wirtschaftsministerium in Mainz mitgeteilt, wir sind noch da und auch unsere Forderungen im Tarifvertrag VAV. Das versprochene Geld der Politik allerdings lässt auf sich warten. Ohne Refinanzierung können die Betriebe die Mehrkosten einer großen Tarifsteigerung nicht stemmen für bessere Arbeitsbedingungen und meh… r Lohn. In Hessen hat es geklappt, das sollte doch nun auch in RLP möglich sein.

Wir brauchen eure Hilfe beim Kampf für faire Arbeitsbedingungen und einen angemessenen Lohn! 💪 #verdi #gemeinsamstark #VAVFairistmehr #oepnvbrauchtzukunft Urabstimmungen zum Erzwingungsstreik im privaten Omnibusgewerbe in vollem Gange Zwischenergebnis: 99,16 % der beteiligten Busfahrerinnen und Busfahrer für Dauerstreik Mainz In der Tarifauseinandersetzung zwischen der Vereinigung der privaten Verkehrsverbände Rheinlandpfalz e.V. und der vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, gibt es erste Hochrechnungen und ein Zwischenergebnis zu den bisher durchgeführten Urabstimmungen aus 5 Verkehrsbetrieben. Insgesamt nahmen bisher mehrere hunderte Busfahrerinnen und Busfahrer im gesamten Land an der Urabstimmung auf ihrem jeweiligen Betriebshof teil. „Das Zwischenergebnis aus den bisher durchgeführten Abstimmungen spricht Bände und spiegelt die Wut und Unzufrieden der Kolleginnen und Kollegen wieder, die sich von Arbeitgebern und Politik gelinde ausgedrückt hingehalten fühlen,“ so Marko Bärschneider, zuständiger Arbeitskampfleiter bei ver.di, im Tarifstreit des privaten Omnibusgewerbes. ver.di fordert unter anderem die Bezahlung nach hessischem Vorbild, was 17,00 € Stundenlohn beinhaltet, die Durchbezahlung der vielen Standzeiten und Fahrzeitunterbrechungen, ein 13. Monatsgehalt sowie die Erhöhungen von Zuschlägen und ein höheres Urlaubsgeld. An dem zu Grunde liegenden Zwischenergebnis der Urabstimmungen haben die Beschäftigten der Betriebe Zickenheiner GmbH, der MVB+VRW, der Westerwaldbus GmbH und der DB Regio Bus Mitte aus Kaiserslautern ihr Votum abgegeben. Im gesamten Zwischenergebnis stimmten 99,16 % der Busfahrerinnen und Busfahrer für den Erzwingungsstreik. Bereits in den nächsten Tagen kündigt ver.di ein weiteres Zwischenergebnis an. Marko Bärschneider betont, “wir sind noch in vollem Gange mit den weiteren Abstimmungen und sehr zuversichtlich, dass die Kolleginnen und Kollegen im gesamten Land ihre Stimme abgeben werden.“ Hoffnungsvoll sieht der ver.di Arbeitskampfleiter angesichts der hohen Streikbereitschaft einem Sondierungsgespräch, am Montag, den 13.07.2020 in Mainz, zwischen Arbeitgebern und ver.di entgegen.

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